
Erik Satie (1866-1925), der stille Revolutionär der Pariser Moderne, beeinflusst bis heute Jazz, Pop, Film und experimentelle Musik. Aber wie gut kennen wir ihn eigentlich? Anlässlich seines 160. Geburtstags wollen Elisabeth Arend mittels Anekdoten und seinen eigenen Schriften und Victor Nicoara am Flügel sein einzigartiges Leben zwischen seinen frühen Misserfolgen und späteren Erfolgen lebendig werden lassen. Ein altes japanisches Sprichwort sagt: Wenn dir der Charakter eines Menschen nicht klar ist, schau dir seine Freunde an. Deshalb wird auch Saties engste Freundschaft mit Claude Debussy (1862-1918) thematisiert, der viele von Saties genialen musikalischen Ideen in seinem ersten Heft von Préludes pianistisch voll zur Entfaltung brachte. Ein Abend voller absurdem Humor, tiefer Melancholie, skurrilem Mystizismus und ätherischer Verträumtheit.
Die ursprünglich an dem Termin geplante Veranstaltung (Wer leben will, muss sterben mögen) musste leider abgesagt werden. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit für diese Veranstaltung. Sie können aber auch erstattet werden an den Stellen, wo sie gekauft wurden.
Datenschutzhinweis
Durch klick auf den Button "Karte anzeigen" wird eine Verbindung zu einem Google-Server in der USA aufgebaut und die Karte geladen.
Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.