Ruhe, Nähe zur Natur und eine neue Perspektive: So intensiv erlebt man die Umwelt nur auf dem Fluss, einem besonderen Lebensraum. Der Wasserwander-Lehrpfad bringt die Hunte näher – ihre Tier- und Pflanzenwelt ebenso wie Geschichte und Bedeutung für den Menschen.
Zwischen Barnstorf und Wildeshausen brüten rund 40 Vogelarten an der Hunte. Reiherente, Blesshuhn, Eisvogel und Uferschwalbe lassen sich gut vom Boot aus beobachten. Die Gebirgsstelze und die Wasseramsel suchen ihre Nahrung im und am Wasser. Die Zwergschnepfe rastet in den feuchten Wiesen des Huntetals. Im Sommer schwirrt die Federlibelle über den Fluss und legt ihre Eier in großen Gruppen ab. Stellenweise wächst die Sumpf-Schwertlilie. Sohlgleiten, entstanden durch die EU-Wasserrahmenrichtlinie, ermöglichen Fischen wieder das Wandern im Fluss.
Diese Beispiele zeigen die Vielfalt des Naturparks Wildeshauser Geest: alte Bäume, Dörfer, seltene Tiere und Pflanzen. Manche Schönheit bleibt verborgen, wie das Schwimmende Laichkraut. Wiederhergestellte Wiesen und Überflutungsflächen geben dem Fluss Raum. Die Hunte durchfließt eine alte, abwechslungsreiche Landschaft aus Talflächen und Geestrücken – im Mittelpunkt steht stets der Fluss.
Stationen des Wasserwander-Lehrpfads
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