Sie sehen die Umwelt von der Hunte aus mit anderen Augen: Der Blick vom Wasser aufs Land ist einzigartig. An vielen Stellen sind menschliche Eingriffe sichtbar – Zeugnisse des Kampfes gegen Hochwasser. Querbauwerke behindern teils Mensch und Fisch, doch viele Abschnitte sind wieder naturnah gestaltet. Weitere Renaturierungen mit Wanderhilfen für Fische sind geplant.
Viele Tier- und Pflanzenarten leben verborgen: Seltene Steinfliegen bewohnen den klaren Oberlauf, Flussmuscheln findet man mit scharfem Blick auf der Gewässersohle oder an Bootsanlegern. In Moorgebieten wie dem Ochsenmoor prägen im Frühjahr Wiesenvögel wie Kiebitz und Uferschnepfe das Bild. An Hunte und Lohne leben Teichhühner mit ihren Schwimmnestern, und mit Glück huscht ein Eisvogel über das Wasser. Erlen säumen die Ufer. Der Dümmer, ein großer Flachsee, ist eine besondere Naturperle. Unvergesslich ist der Moment, wenn das Boot aus dem verwachsenen Flussdelta auf den See gleitet. Der zweitgrößte See Niedersachsens ist ein Relikt der Eiszeit, viele tausend Jahre alt und nur wenige Meter tief.
Stationen des Wasserwander-Lehrpfads
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